


Die Geschichte
1732
Gründung an dem Fluss Rongeant
1892-1924
Eigentum des Herrn Joseph Simonnot
1924-1939
La Forge wird von dem Herrn Léon Pessort, einem Ingenieur aus Orléans, gekauft. Er kam zu dieser Region auf der Suche nach Eisenelementen und sachkundigen Arbeitskräften der Eisenindustrie, damit er die Maschinen, die er entworf, herstellen konnte.
1925
Herr Léon Pessort bittet seinen Schwiegersohn, den Herrn André Fugeray, und seine älteste Tochter Marguerite, das Betrieb zu übernehmen. Sie stellen Decken, Stöffe, Handschuhe und Filz für Filzstifte von hoher Qualität her.
1926
La Forge wird von Pfarrer Prosper Dufour, dem Bruder der Frau Pessort, gesegnet. Genauso wie man zum Beispiel ein Boot segnet. La Forge wird ab dieses Moment La Forge de Sainte Marie genannt.
1940
Der Krieg richtet das Betrieb zugrunde. Die Besatzung und die Einstellung der Lieferungen von Holz, Metall und Kohle machen weitergehen unmöglich.
1972
Frau Marguerite Fugeray Pessort verkauft La Forge de Sainte Marie an ein Unternehmen aus Liffol le Grand. Dieses Unternehmen läßt La Forge zu Ruinen verfallen.
1990
Herr Gérard und Herr De Moustier, Castels Campingplatzbesitzer, treffen sich mit Frau Simone Martin, Mitglied des Europäischen Parlements. Zusammen entscheiden sie einen Campingplatz zu gründen. Der Architekt Pascal Gérard, Sohn des Herrn Gérard, entwirft die Pläne und kreiert ein Ferienpark. Er behält alle Originalgebäude und entwirft moderne Anlagen, ebenso wie ein beheiztes Hallenbad, eine Rezeption, eine Bar/Restaurant, einen Laden und Häuser.
1995
La Forge de Sainte Marie öffnet die Türe für die ersten Gäste.
1997
Angela Finch (Engländerin) und Jacco Lispet (Holländer) werden die neuen Geschäftsführer des Campingplatzes. Mit 10 Jahren Erfahrung im Tourismus träumten Angela Finch und Jacco Lispet schon lange von einer solchen Chance. Mit nur einer Reservierung für 1997 hat das Paar noch einiges vor sich.
2005
Jacco Lispet und Angela Finch kaufen das Unternehmen La Forge de Sainte Marie.








